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Eine abwechslungsreiche Woche in Budapest

Die 7. Klassen verbrachten vom 21. bis 25. September 2026 eine abwechslungsreiche Woche in der ungarischen Hauptstadt Budapest.

Am Montag reisten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften mit dem Zug nach Budapest. Nach der Ankunft nahmen wir an einer zweistündigen Stadtführung durch den Stadtteil Pest teil. Dabei zeigte uns unsere Stadtführerin zahlreiche kulturell und historisch interessante Gebäude und erzählte uns Wissenswertes über die Stadt.

Am Dienstag stand eine dreistündige Führung durch das Burgviertel auf dem Programm. Dort besichtigten wir unter anderem eine Statue der Jungfrau Maria, die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Anschließend besuchten wir für etwa eine Stunde das Felsenkrankenhaus, das sich unterhalb des Burgviertels befindet. Am Nachmittag, gegen 15 Uhr, unternahmen wir eine Schifffahrt auf der Donau. Mithilfe von Audioguides erhielten wir interessante Informationen über die Sehenswürdigkeiten und Gebäude, an denen wir vorbeifuhren. Auf dem Schiff gab es außerdem ein offenes Deck. Da es dort jedoch sehr windig war, konnten wir uns nicht lange darauf aufhalten.

Am Mittwoch starteten wir den Tag mit einer Führung durch das jüdische Viertel. Dabei erfuhren wir viel über die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Budapests und besichtigten die Große Synagoge in der Dohánystraße. Am Nachmittag besuchten wir das ungarische Parlament, das wir mithilfe von Audioguides erkundeten. Dabei erfuhren wir viel Interessantes über das Gebäude und konnten einige seiner prachtvollen Räume besichtigen. Zum Abschluss des Tages besuchten wir einen Escape Room. Dort teilten wir uns in vier Gruppen auf und mussten durch das gemeinsame Lösen verschiedener Rätsel versuchen, aus den jeweiligen Räumen zu entkommen.

Am Donnerstag besichtigten wir die Szemlő-hegyi-Höhle. Während einer etwa 30-minütigen Führung konnten wir die besondere Höhlenlandschaft kennenlernen. Anschließend sahen wir uns ein etwa 15-minütiges 3D-Video an, durch das wir weitere interessante Einblicke in die Höhle erhielten.

Am Freitag hieß es schließlich Abschied nehmen. Um 10:30 Uhr traten wir planmäßig mit dem Zug die Heimreise an und kamen gegen 16:30 Uhr wieder in Bruck an der Mur an.

Zusammenfassend war die Ungarnwoche eine interessante und abwechslungsreiche Reise. Wir konnten viele neue Eindrücke sammeln, zahlreiche Sehenswürdigkeiten besichtigen und mehr über die Geschichte und Kultur Budapests erfahren. Besonders die vielfältigen Programmpunkte machten die Woche zu einem schönen und lehrreichen Erlebnis.