< London 2017
28.11.2017 18:45 Alter: 203 days

Suizidprävention

Suizidpräventionsausbildung des Österreichischen Jugendrotkreuze


07.11.2017 - Abermals nahm unsere Gruppe an einem Workshop des Jugendrotkreuzes teil. Diesmal trafen wir uns mit den Teams der anderen Schulen in Schloss Laubegg zum zweiten Teil unserer 4-tägigen Ausbildung zum Thema Suizidprävention. Gleich nach der Ankunft ging es los und wir wurden über Definition, Kennzeichen und Lösungswege von Krisen und Suizid informiert. Nach dem Mittagessen hatten wir den Rest des Tages Zeit, um Anlaufstellen für Betroffene in unserer Nähe zu recherchieren. Zusätzlich bekamen wir einen Vortrag zum Thema Präsentationstechniken.

Am Tag darauf übten wir unsere Vorträge zur Suizidprävention ein, bevor wir diesen am Nachmittag einer Fachjury vortrugen. Weil wir dies sehr gut machten, bekamen wir eine Urkunde als HIV- und Suizidpräventions-Peers.

Louisa Ruhnau, 6b

 

HIV_Bericht Gedicht

Dies ist die Geschicht‘, in der fünf junge Schüler
nach Wissen begierig streckten ihre Fühler
und nach Graz fuhren, um mit anderen Schülern
viel Neues zu lernen.

Ja, nach Graz ging unsere Reise
und wir beklagten uns, manche laut, manche leise,
denn der Beginn dieser besonderen Reise
war schon um 6:30 früh.

Nach der Zugfahrt nach Graz sofort in die Bim,
doch dann fanden wir heraus, es war ganz schlimm,
wir mussten weiter mit zwei Bussen statt der Bim
der Grund: Schienenersatzverkehr.

Natürlich waren wir die Allerletzten,
obwohl wir den steilen Martinssteig hinaufhetzten,
waren wir mit Abstand die Letzten,
denn das Beste kommt zum Schluss.

Nachdem sich alle hatten vorgestellt,
Hatten wir fünf festgestellt,
dass wir uns was anderes hatten vorgestellt
von diesem Seminar.

Denn anstatt nur was über HIV zu hören,
lernten wir auch von Wegen der Kommunikation, fast ohne Empören,
doch mit dem Lernen mussten wir ganz bald wieder aufhören,
denn es war Zeit fürs Mittagessen.

Essen gab es viel und gut,
danach konnten wir weitermachen, mit neuem Mut,
und einem HIV-Vortrag lauschen, der war fantastisch gut,
von Frau Dr. Fuchs.

Danach war es „fast“ Zeit fürs Abendessen,
davor arbeiteten wir noch wie die Besessenen,
an unseren Vorträgen und gleich nach dem Essen
ging es damit weiter.

Bis 21:00 arbeiteten wir fleißig weiter,
um diese Zeit waren wir fast nicht mehr munter, doch immer noch heiter,
deswegen führte uns unser Weg schnell weiter,
direkt in unsre beiden Schlafzimmer.

Am nächsten Tag dann frisch und munter
gingen wir zum Frühstück hinunter,
um danach (nicht mehr ganz so munter)
unsre Arbeit fortzusetzen.

Wir probten und tüftelten den ganzen Tag
an dem Beginn und der Gestaltung von unserem Vortrag.
Okay, vielleicht nicht den ganzen Tag,
eigentlich nur bis zum Mittagessen.

Nach unserem letzten Essen im Schloss St. Martin
gab es einen Vortrag von Gero mit Lisa, seiner Gattin.
Dies war der lustigste Teil schlechthin,
wir lachten bis zum Umfallen.

Dann war es Zeit „Adieu“ zu sagen,
doch nicht „Lebewohl“. „Warum?“, werdet ihr euch fragen.
Na, das waren doch erst zwei von unseren vier Ausbildungstagen,
deshalb fiel der Abschied leicht.

Doch auch das ist jetzt schon fast ein Monat her.
Ein weiteres Treffen gab es bis her.
Ich erzähl die Geschicht‘ aber nur bis hierher.
Den Rest, den machte Louisa.

Da die Zeit sehr schön war, die wir hatten in Graz:
Ein Hoch auf unsere Freunde, und weil ich manche Namen vergaß:
Ein Hoch auf diejenigen aus Knittelfeld, Murau, Feldbach, Weiz und Graz,
mit denen wir hatten sehr viel Spaß!

Leider war keiner von ihnen aus Stinatz,
so das war’s: Baba, noch viel Spaß!

Christina Stritzl, 6B